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<pre>Deshalb fiel es den Frankfurtern letztlich wohl nicht schwer, sich mit dem einen Zähler anzufreunden – zumal möglicherweise bereits in den nun anstehenden Partien gegen Hoffenheim, Wolfsburg und den FSV Mainz wieder eine deutlich fettere Beute winkt.  <p> Das zeigte sich auch in den Langzeitwetten der Wettanbieter, in denen die Bayern zwar weiterhin als Favorit geführt werden, aber der Abstand zur Konkurrenz war kleiner geworden.  <p>  Zudem kommt es nicht von ungefähr, dass die Eintracht vor der jüngsten Abreibung letztmals gegen die Münchener eine Partie im eigenen Stadion verlor — und auch bei jenem 0:4 im vergangenen November hatte es die mittlerweile wieder von Armin Veh trainierte Elf richtig übel erwischt. <p> Elf Punkte aus den ersten fünf Spieltagen haben die Niedersachsen, die im Vorfeld bereits als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt worden waren, sogar auf einen Champions League-Startplatz katapultiert (4.). <p>  Kovac sollte am Samstag wieder auf seinen Top-Torjäger Alex Meier, in München krankheitsbedingt nicht einsatzfähig, bauen können.  </pre>


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<pre>Da sich die Fuggerstädter ohnehin leichter tun, sobald der Gegner Gladbach heißt, rechnen die Wettfreunde damit, dass sie auch diesmal nicht gänzlich leer ausgehen werden.  <p> Hochspannung im Frankfurter Stadtwald! Eintracht Frankfurt will sich am Samstagabend gegen den HSV endlich wieder auf die Siegerstraße manövrieren. Nach fünf Liga-Pleiten ist es hoch an der Zeit, einen „Dreipunkter“ einzufahren, ansonsten wackelt das internationale Geschäft.  <p>  Um diesen erreichen zu können, muss sich die Mannschaft von Niko Kovac nach der 1:2-Niederlage bei Werder Bremen jedoch erneut aufrappeln. Es war bereits die vierte Auswärtsniederlage in Folge für die Frankfurter. <p> Da den letzten 14 Liga-Auftritten lediglich ein Sieg entsprang, schien die in Mainz verbockte Schlussphase beispielhaft die gesamte Rückrunde widerzuspiegeln — in der es die Eintracht beinahe schon folgerichtig auf die schlechteste Bilanz sämtlicher Bundesligisten bringt. <p>  Nach dieser Machtdemonstration dürfte das Heimspiel gegen den HSV zu jenen Angelegenheiten zu zählen sein, vor denen lediglich die Höhe des Sieges fraglich ist — immerhin wäre es mehr als nur ein kleines Wunder, wenn sich der Dino ausgerechnet in München seiner glorreichen Vergangenheit besinnt.  </pre> 


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<pre> – Sven Schipplock fielen nach dem Remis gegen Mainz noch nicht einmal mehr kämpferische Durchhalteparolen ein.  <p> Die Werkself wird sich nicht wie die Darmstädter am eigenen Strafraum verschanzen, sondern selbst das Spiel kontrollieren wollen.  <p>  Aufgrund dieser Auswärtsschwäche und dem Fakt, dass Gladbach von den letzten fünf Bundesligaspielen im Volksparkstadion nur eines für sich entscheiden konnte, verschlagen sich die Wettanbieter leicht auf die Seite der Hanseaten. <p>  Die Hamburger selbst wollen von derartigen Horrorszenarien aber nichts wissen – und das nicht einmal zu Unrecht, denn in den vergangenen Wochen machte sich auch an der Elbe ein deutlicher Aufwärtstrend bemerkbar: <p>  Das Guthaben auf den Schleudersitz ist aber nur sehr gering. Lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz rangieren die Mainzer auf Rang 15 und die Freiburger auf Platz 16.  </pre>


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<pre> Die Werkself wirkte über das ganz Spiel hinweg verunsichert, ideenlos und konfus. Korkut beklagte danach lang und breit den unglücklichen Spielverlauf und jammerte: „Die Mannschaft hat keine Erfahrung mit Abstiegskampf.“  <p> Vor allem die Last-Minute-Pleite in Köln schmerzt enorm. Deshalb, weil die Gladbacher wieder einmal viel zu einfach Gegentore bekamen — sowohl das 0:1 als auch das 1:2 in der 6. Minute der Nachspielzeit, als eine Flanke auf dem Kopf von Simon Terodde landete.   <p> TSG 1899 Hoffenheim kann mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein. Die Elf von Julian Nagelsmann hat in der Meisterschaft noch keine einzige Pleite einstecken müssen und ist immer noch ungeschlagen. Weder die Bayern noch Leipzig konnten die TSG besiegen. <p>  Ließ es sich vielleicht gerade noch verschmerzen, dass sich der akut abstiegsbedrohte FSV in dieser Phase deutlich entschlossener präsentierte, wurde den Gastgebern der wohl schon endgültige Sprung ans rettende Ufer letztlich aber viel zu leichtgemacht.  <p> Die englische Woche hätte bisher nicht besser verlaufen können. In Köln wandelte der SCF einen 0:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg um und legte am Dienstag mit dem 1:0-Heimerfolg über Gladbach noch einen drauf. Nach der Schwächephase läuft es bei den Freiburgern wieder rund.  </pre>


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<pre> Am Ende durften sich die Gäste deshalb sogar glücklich schätzen, dass die Abreibung nicht noch um einiges heftiger ausgefallen war: Spätestens nach dem zweiten Einschlag machten den Frankfurtern ebenso deutliche wie unerklärliche Auflösungserscheinungen zu schaffen.  <p> Wenngleich die Geißböcke dem Dreier natürlich deutlich näher waren, wagten sich in der Domstadt allerdings auch die Gäste immer mal wieder aus dem Schneckenhaus hervor; sporadisch wurde dem Effzeh auf den Zahn gefühlt, ob nicht vielleicht noch mehr als nur ein Unentschieden möglich ist.  <p>  Derweil diskutiert das Umfeld weiter fleißig um die Personalie des Trainers, dem Bader jedoch uneingeschränktes Vertrauen ausspricht: <p>  Dennoch konnten sich die Niedersachsen durch guten Offensivfußball langsam auf Platz 7 vormausern, den sie durch die überraschende Niederlage gegen Gladbach aber wieder verloren und nun auf Rang 10 zu finden sind.  <p> Im Falle einer Niederlage würden „die Nagelsmänner“ trotz Punktegleichheit die Eintracht aufgrund des besseren Torverhältnisses überholen und die Mannschaft von Niko Kovac erstmals seit dem 20. Spieltag aus den Top-6 werfen.  </pre>


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